Das Dammer Modell besteht seit Mitte 2013 und hat zum Ziel, die praktische Zusammenarbeit zwischen Dammer Unternehmen und Schulen dahingehend zu fördern, dass bereits ab der vierten Schulklasse die Schülerinnen und Schüler über alle Unterrichtsfächer vertiefende Einblicke in verschiedene Berufsbilder der Dammer Betriebe erhalten.

 

Hierzu stellen sich auf den folgenden Seiten die Dammer Unternehmen aus produzierendem Gewerbe, Handwerk, Handel, Gastronomie und Dienstleistung vor.

 

Das Dammer Modell bietet zudem eine Grundlage für die Schulen, die Betriebe thematisch in die Unterrichtsgestaltung einzubeziehen.

 

Auf den folgenden Seiten finden Sie Angebote, die Dammer Betriebe den Schulen machen, um eine Brücke von der Theorie zur Praxis zu schlagen. Ziel ist es, theoretische Lerninhalte aus den verschiedensten Fächern einen praktischen Bezug zu geben.

 

Im zweiten Teil gibt es dann Angebote für Auszubildende in den verschiedenen Betrieben. Sie können hier Unterstützung finden, um die theoretischen Lerninhalte aus der Berufsschule nachzuarbeiten und zu verinnerlichen.

 

Im dritten Teil werden den Unternehmen Angebote unterbreitet, die dabei helfen, ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weiterzubilden und zu professionalisieren.

 

Viel Spaß beim Stöbern.


Studienabbrecher als Fachkräfte gefragt wie nie


Studienabbrecher sind gefragt, und zwar als Fachkräfte in der Wirtschaft. Ein sehr interessanter Bericht aus der "Impulse". Womit wir aber auch wieder beim Thema wären: Warum nicht nach dem Abitur eine Ausbildung machen?

 

http://www.impulse.de/unternehmen/die-chance-des-scheiterns-studienabbrecher-als-fachkraefte-gefragt


Auf dem Bau verdienen Lehrlinge am meisten

 

Bis zu 1400 Euro im Monat: Azubis im Bauhandwerk werden ordentlich bezahlt. In anderen Branchen erhalten Lehrlinge nicht einmal ein Viertel davon, zeigt eine neue Studie. Hier finden Sie einen Bericht dazu auf Spiegel online.